Foto Galerie: Afrika 2003
         
 
Windhuk Hauptstadt der Replubik Namibia

Windhoek:
(Windhuk) ist mit seinen rund 250.000 Einwohnern grösste Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Für eine afrikanische Stadt ist Winduk eine sehr reiche und einflussreiche Stadt. Bei einer Arbeitslosigkeit von über 80% der schwarzen Bevölkerung prägen soziale Brennpunkte, Kriminalität und Armut trotzdem das Altagsleben.
Windhuk liegt auf 1650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Erosbergen im Norden und den Auas Bergen im Süden. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung Namib und Küste.


Der Einfluss der ehemaligen deutschen Kolonialherren ist auch heute noch spürbar. Es gibt viele deutsche Restaurants und Brot, Wurst und Käse sind überall zu finden. Obwohl die offizielle Landessprache Englisch ist kann man sich zur Not auch mit der deutschen Sprache verständigen.

Nach Ende der deutschen Kolonialzeit wurde Namibia 1917 unter der Mandat Südafrikas gestellt. Nach Ablauf des Mandats weigerte sich Südafrika jedoch Namibia wieder abzugeben. Es kam zu einer blutigen Revolution in Namibia, die 1990 mit freien Wahlen endeten. Ab diesem Zeitpunkt leben alle Volksstämme friedlich zusammen.

Reiseinfos:
Unsere Reise beginnt in Windhuk, wo wir uns reisefertig machen. Proviant muss verstaut, Benzinkanister, Wasserkanister, Reservereifen und ähnliches wird besorgt. Unsere erste Unterkunft ausserhalb von Windhuk ist der Hardap Damm. Hier wird er Fish-River aufgestaut, der die Hauptstadt mit Wasser versorgt.

Ausschnitte aus dem Reisetagebuch

Paderborn am 13.08.2003:
Eigentlich stand es schon sehr lange fest, dass wir nach Afrika fliegen würden. Der Grundstein wurde ein Jahr vorher von Verena gelegt, die ein Jahr als "Missionarin auf Zeit" in Namibia arbeiten wollte. Schnell stand fest, dass wir sie zum Ende ihrer Arnbeitszeit aus Afrika abholen würden. Klar, dass wir das mit einem spannenden Urlaub verbinden möchten :)
Demnach konnten wir uns unglaublich gut auf die lange Reise vorbeiten. Ramona half und sehr mit den Flügen, den Reisebedingungen, den Kreditkarten... und befindet sich nun selber im Team. Demnach sind wir nun zu viert. Volker, Ingo, Ramona und Ich.

Nach viel Hin und Her, der Erstürmung von US-Shop Lose und nach zahlreichen Impfungen steht die Reise nun an. Wir sind gespannt auf 4 aufregende Wochen! Ob wir uns alle gut vertragen werden? Sorgen mach ich mir etwas um Ingo und mir. Ob sich seine rastlose mit meiner entspannten Art vertragen wird?

Paderborn am 14.08.2003:
Nach dem Mittagessen geht es los. Vater fährt, Volker einladen und ab zum Bahnhof! Nicht nur pünktlich, sondern auch früher da als der "Soldat" Ingo. Ein wenig bin ich schon stolz auf mich...

Mit dem Zug geht es ab nach Düsseldorf, von dort per Flieger nach München. Ankunft an Terminal C, Check in in Terminal A und Boarding wieder in Terminal C. Humpf! Wer hat sich das ausgedacht? Was ein Gerenne unter Zeitdruck! Das erste der fünf T-Shirts ist bereits durchgeschwitzt... sollte eigentlich noch eine Woche länger frisch bleiben. Haben aber genug Waschzeugs dabei. Rei sei Dank!

Mal abgesehen von den engen Sitzen verlief der Flug entspannend und sehr ruhig. Wir werden mit einem feurigen Sonnenaufgang beim anfliegen des Flughafen belohnt. Scheinbar endlos liegt unter uns die rote Kalahari mit ihrer spärlichen Vegetation.

Windhuk 15.08.2003:
Nach den vielen Besorgungen und Vorbereitungen sind wir nun hoffentlich für die weitere Fahrt gut gerüstet. Meine Freunde haben mich zum Linksfahrer auserkohren. Wie schön, dass sie mir vertrauen und einen gefragt haben, der sich damit auskennt! Die ersten Meter im Linksverkehr sind seltsam. Lachen muss ich über den Blinker und den Scheibenwischer. Alles ist "verkehrt" herum. Schalten mit links, Blinken mit rechts und links geht der Scheibenwischer an. Brrr...Erstaunlicherweise klappt das im Linksverkehr sehr gut. Klappt ganz gut. Ab in die City zum Einkaufen.

Auffällig sind in meinem Augen die vielen Polizisten, Sicherheitsmänner oder Kampfanzugträger mit den unterschiedlichsten Waffen. An jeder Ecke wird patroliert. Der grosse soziale Unterschied ist deutlich zu spühren. 80% Arbeitslosikeit unter der schwarzen Bevölkerung sprechen für sich...
Laut des Mangers von der Autovermietung Herz werden in kommenden Monat weitere 100 Polizisten eingestellt "um die Sicherheit zu gewährleisten". Ich habe das mal so hingenommen....
Am Abend sind wir noch in die Stadt gefahren. Meiner Meinung nach keine sehr gute Idee. Ich fühlte mich recht unbehaglich und ständig beobachtet. Bloss nicht die helle Hauptstrasse verlassen. Schmerzlich vermisse ich nun die Sicherheitsleute. Wo sind die alle hin? Ingo habe ich im Vorfeld bebeten, dass er sich den Marinepullover mit dem deutschen Marinezeichen anzieht. Macht vielleicht etwas Eindruck und wir sehen auch nicht aus wie typische Touristen.
In einem kleinen Bistro (wird das Highlight der Stadt sein, wird selbst im Reiseführer erwähnt) trinken wir Cola und ich fühle mich wie das letzte Arsch. Die Leute haben wenig zu beissen und man selber trink sündhaft teure Cola. Reichtum verpflichtet eigentlich....

Am liebsten hätte ich einen Polizisten gefragt ob er uns nicht zum Auto zurück begleiten würde. Ingo und Ramon scheinen aber wenig Bedenken zu haben. Nungut, vielleicht leide ich ja auch unter Verfolgungswahn. Ich bin aber trotzdem froh, dass wir wieder am Auto sind. Es ist sogar noch da und ein Carguide hat sich um unser Auto gekümmert. Volker ist auch froh endlich weg zu sein. Er ist es immer, der angesoprochen und angebetelt wird.
Gut, dass wir morgen Windhuk verlassen. Die Stadt gefällt mir nicht und bedrückt mich. "Give me a dollar" scheint sowas wie Hallo und "Guten Tag" zu sein.

Spruch des Tages:
Herz Manager zu mir und Ingo "Are you brothers?"
Nochmals der Herzmanager, der mich durch den Stadtverkeht führt:" The next road left, please". Ich verpeilt:"Left?" Er:"Right!". Klar, dass ich rechts gefahren bin. Und noch eine Runde im Kreisel....

Hardap Damm 16.08.2004:

Wir stehen früh auf und besorgen einen grossen Benzinkanister. Fertig! Nun sollten wir alles beisammen haben.
Wir verlassen in südliche Richtung Windhuk und können zum ersten Mal die Kalahari vor uns liegen sehen. Eine grosse, gut geteerte Strasse bringt uns recht schnell zu unserer ersten Unterkunft ausserhalb Windhuks. Das Auto habe ich Volker überlasssen. Sehr zu meiner Zufriedenheit hat er genauso Probleme mit dem Blinker und den Scheibenwischer. Mit quitschenden Scheibenwischern geht es also weiter zum Hadap Damm.

Am Hadapdamm haben wir ein kleines Häuschen gemietet. Alle sind begeistert. Sogar einen Grill haben die hier. Volker schnappt sich gleich sein Buch und setzt sich auf eine Bank und sonnt sich. Zusammen mit Ramona besuche ich in der Zeit den hiesigen Shop. Gähnende Leere. Nur etwas Feuerholz ist zu finden. Aber nichts zu beissen. Bleibt uns nichts anderes übrig als mit leeren Händen zurück zukehren und Ingo und Volker davon in Kenntniss zu setzen, dass wir in dem Restaurant essen werden. Ich bestelle mir dort "Game-steak". Bei dem Verzehr des sehnigen Fleisches fällt es mir wieder ein: Wir sind ja hier mitten im Winter! Passend dazu dudelt aus den Lautsprechern deutsche Weihnachtslieder. Wahrscheinlich wollte man uns eine Freude mit typisch deutscher Musik machen. Warum auf den Getränken "Keine Präservative" drauf steht konnte aber leider nicht geklärt werden. Zu "Fröhlich rieselt der Schnee" bestellen Volker und ich uns lieber noch ein weiteres Bier.

Sternengucker kommen hier ganz auf ihre Kosten. Die grauen Arme der Milchstrasse konnte man erkennen und erstrecken sich von einem Horizont zum anderen. Schaut man genauer hin, so sind die grauen Stellen aber millionen von Sternen. Unglaublich! Sowas haben wir in Deutschland noch nie gesehen.

Volker und ich holen uns einige Stühle und schauen schweigend in den nächtliche Glitzerhimmel.


 

Kalahari Heimat Der bushmaenner


Kalahari:
Die Kalahari erstreckt sich über viele Länder Afrikas und ist eine Halbwüste oder Trockensteppe. Scheinbar endlos erstreckt sich die gelb Grasebebene.

Die Kalahari wird von den Bushmännern bewohnt, die für ihre ungewöhnliche Klick-Laut-Sprache bekannt sind.

Reiseinfos:

Von Windhuk fahren wir über eine gut ausgebaute Strasse Richtung Süden nach Keetmannshoop. Der erste Teil unserer Reise ist von Luxus geprägt. Die Unterkünfte sind gut und tanken Energie, für das was noch kommen mag.

 

 

 
Ausschnitte aus dem Reisetagebuch

Keetmannshoop 17.08.2003 :

Ingo übernimt das Steuer und lässt die Scheibenwischer quitschen. Volker und ich schauen uns feixend an.

Endlose Kalahari liegt vor uns. Auf der Fahrt gibt es nicht viel zu sehen. Wir versuche eine Abkürzung, landen aber im Nomansland. Tote, verwesende Tiere am Strassenrand machen uns wenig Mut. In einem kleinen Dorf sehen wir eine Grundschule. Aufgeregt rennen die Kinder zu unserem weissen Auto und sind enttäuscht, dass wir nicht anhalten und weiterbrausen. Schnell sind sie ausser Sicht und verblassen in unsere aufgewirbelten Staubfahne. Nicht die feine Art, aber Ingo gibt Gas und wir haben es eilig.
Verstaubt und müde kommen wir in Keetmanshoop an. Eine holländische Familie empfängt uns am Eingang unserer Unterkunft und wundert sich, dass wir nicht eintreten. Seltsam.. keine Alarmanlage zu sehen, kein Elektrozaun und die 2 Wachhunde entpuppen sich als zwei kleine Pelzknäule auf Stummelbeinen. Kein Vergleich zum waffentrotzenden Windhuk!

Wir schieben uns schnell eine kleine Dosen-Phosphatwurst rein und düsen gleich weiter. Wir wollen noch vor dem Sonnenuntergang im Köcherbaumwald sein. Als wir ankommen kann von einem Wald nicht die Rede sein. 30 Köcherbäume stehen verteilt zwischen Felsen. Für einen Einheimischen aber muss hier die üppige Vegetation förmlich explodieren. Die untergehende Sonne verzaubert diese Landschschaft in ein goldenes Meer aus Steinen und Köcherbäumen. Ingo lässt den Photoapparat rattern, Ramona hilft ihn dabei und ich lasse den Camcorder kreisen. Volker meckert und meint:" Ihr macht ja alle nur die gleichen Fotos. Genisst doch lieber die Stimmung hier." Recht hat er. Wir lassen uns verzaubern...

Auf Anraten unsere Gastfamilie gehen wir im Hotel "Birds-Mansion" essen. Wir fühlen uns an dem wahrlich sehr exclusiven Ort in unseren Natoklamotten deplaziert. Preise, die selbst für deutsche Restaurants hoch sind, lassen uns eine Burger bestellen. Der kommt und vor uns wird ein Burger gehieft, der als Maulsperre alle Ehre macht. 500g feinstes Rindfleisch mit Pommes und Salat machen aus dem geplanten kleinen Snack ein festlichen Abendessen. Das Shandybier stellte sich als Bierbowle mit Bittersaft raus. Seltsamer Geschmack. Die Bedienung ist übrigens die erste hübsche Frau, die wir in Afrika gesehen haben. Der grosse Teil der afrikanischen Frauen in Namibia hat grobe Gesichtszüge und (pardon) einen Entenarsch. Auch sieht es für Europäer so aus, als ob Afrikaner nicht richtig gehen können. Die meisten haben einen schwankenden, schwimmenden Gang. Ob wir für die Afrikaner auch seltsam gehen und unaktraktiv aussehen? Vielleicht machen sie sich ja über unseren festen, steifen Gang lustig?

Keetmannshoop- Fish River Canyon 18.08.2003 :

Der nächste Morgen: Ich wache davon auf, dass Volker schon wach ist und am duschen ist. Gemütlich drehe ich mich nochmals um und komme so zum Frühstück zu spät. Mit einem "Good evening" begrüsst mich die Inhaberin. Das Frühstück macht den Spott aber wett. Ein blumengeschmückter Tisch. Butter auf Gumibaumblättern, Orangenscheiben an den Gläsern, frisch geprester Saft. Mit sehr viel Liebe ist das angereicht worden. Auch der Garten ist ein Traum. Exotische Planzen und Blumen schmücken diesen und ein riesiger Gumibaum, auf den jede Sekretärin stolz wäre, prangert in der Mitte. Ein Papagei kreischt laut "Alli-Baba" und die Zebrafinken quitschen sich gegenseitig an. Hier hat eine Famlie ihr eigenes kleines Paradies geschaffen. Ruhen wir uns also aus... wer weiss, ob es später noch so entspannend und luxeriös sein wird.

 

 

Fish river canyon


Fish River Canyon:

Der Fish River Canyon ist der zweit grösste Canyon der Welt. Im Sommer können bis zu 70 Grad C° in seinen Schluchten erreicht werden und machen die Durchquerung zur Qual.

Seine Entstehung reicht bis zu 500 Millionen Jahre zurück! In dieser Zeitepoche war das Klima sehr regnerisch und feucht. Durch Wasser Erosionen entstand der Canyon mit einer Tiefe von bis zu 550 Meter. Auch heute noch verzaubert er durch seine Gröse und Schönheit seine Betrachter.



 

Während im Winter der Fish River zur Trockenzeit gänzlichen austrocknen kann, kann er in der Regenzeit zu einem wilden und schäumenden Fluss werden, dessen Kraft sich im Canyon entfaltet. Gestaut wird er seit einigen Jahren im Hardap Damm, der damit die Hauptstadt Windhuk mit Wasser versorgt.

 
Ausschnitte aus dem Reisetagebuch


Fish River Canyon & Ai Ais 18.08.2003:
Gegen Nachmittag kommen wir am Fish River Canyon an. Der Fish River Canyon ist der zweit grösste Canyon der Welt. Im Sommer können bis zu 70°C in den Schluchten erreicht werden. Davon ist aber nicht viel zu spühren. Der Wind pfeift eisig durch unsere dünnen Klamotten. Während die anderen noch unterwegs sind setze ich mich ins Auto. Gott sei Dank! 30 Minuten Ruhe. Ausserdem steht gerade die Endschlacht in "Herr der Ringe an". Den Canyon knapp vor mir lasse ich die Gandalf und Co am schwarzen Tor gegen die Orks kloppen.

Wieder zusammen fahren wir zu unserer nächsten Übernachtungsmöglichkeit, dem national resout Ai Ais. Hier wollen wir 2 Tage bleiben und uns nach den ersten 2000 KM etwas erholen. Das besondere an Ai Ais sind seine heissen Quellen, die man benutzt um ein Termalbad mit warmen Wasser zu betreiben. Ingo meint:" Ich leg mich solange in das warme Wasser bis meine Haut ganz schrummpelig ist."

Als wir in Ai Ais ankommen sind wir aber enttäuscht. Die Dusche ist im Freien und im Freien ist es arschkalt. Wir lassen ein paar Dollar springen und bekommen statt unser Standad Flat sogar eine Luxury Flat. Himmelgebimmel! Also, wenn das eine Luxury Flat ist, wie sieht dann die erst die Standard Flat aus? Dunkel ist es und muffig mit vergittertem rissigem Fenster direkt zur Therme. Ramona wird zur Massenmörderin und nebelt als erstes das Badezimmer mit Sagrotan aus. Das gleiche mache ich mit dem WC. Bevor ich nämlich meinen Hintern auf die Bakterienbrille pflanze muss Sagrotan her! Ich probiere als erstes die Dusche aus. Der Duschkopf ist bei mir auf Brusthöhe, aus dem ein einziger harter Strahl Wasser kommt. Sagrotan wäre eigentlich überflüssig gewesen, das chlorige Wasser hätte alles abgetötet.
Am Abend machen wir nicht mehr viel. Wir quatschen noch etwas und jeder schnappt sich später ein Buch und liest, bis ihm die Augen zufallen.

Ai Ais 19.08.2003

Nach einem mageren Frühstück (Ananas aus der Dose und trockenes Brot) haben wir uns nach langer Bedenzeit doch dazu entschieden die Therme aufzusuchen. Die sieht sogar besser aus als unsere düstere Kammer. Das Wasser ist angenehm warm und wir lassen es uns gut gehen. In einem Wirlpool trifft Ramona auf einige Namibianer. Wir setzen uns später dazu und lassen uns einige Tipps über die kommende Strecke geben. Sehr hilftreich!

Als Abendessen gibt es meine leckeren Spirelli Nudeln. Wir packen bereits unsere Klamotten zusammen, damit wir schnell diese finsteren Ort verlassen können.

 



Wird fortgesetzt...



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  Namibia:
Namibia - das Land im Südwesten Afrikas zwischen dem Oranje Fluss im Süden und dem Kunene Fluss im Norden - ist ein karges, rauhes Land, wie aus einer anderen Welt... Namibia ein Land der Kontraste und der klaren Farben. Es ist ein Land, in das sich schon viele Menschen verliebt haben. Nur wer Rummel will oder lebhafte Badestrände, ist falsch hier. Wer Ruhe sucht und Natur, wer grandiose Landschaften, Wüste und Weite geniesst, den wird Namibia, das zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt, nicht mehr loslassen.